MEDIATION   WIENERWALD 

Willkommen!


Mein Name ist Alexandra Neuhofer, ich bin eine "Zuagroaste", fühle mich aber schon seit einigen Jahren hier in Gablitz am Rande des Wienerwalds sehr wohl und zuhause.

Im Laufe meiner Tätigkeit als eingetragene Mediatorin wenden sich immer wieder Familien an mich, die entweder im Moment oder schon seit Jahren nicht mehr miteinander reden können. Oder es fällt ihnen schwer, das auszudrücken, was sie möchten.

Die Gründe dafür sind

  • Kränkungen

  • die gegenseitige Wertschätzung ist verschütt gegangen

  • Angst vor Trennung und den Folgen
  • die Menschen fühlen sich übergangen

  • Geschwister haben untereinander den Kontakt abgebrochen und finden den Weg alleine nicht mehr zueinander
  • Verzweiflung über die momentanen Zukunftsaussichten

  • Geldsorgen

  • Sorgen um ein Familienmitglied
  • Ungerechtigkeiten

  • bei der Übergabe des Familienbetriebs übervorteilt zu werden
  • bei Obsorge, Kontaktrecht oder Unterhalt über den Tisch gezogen zu werden

Freilich kann ich Sie auch in vielen anderen Konfliktsituationen unterstützen, zu allen Fachgebieten habe ich eine eigene Seite www.mediation-neuhofer.at für Sie.

SCHUTZ

Die Familie soll Halt und Schutz geben, Platz, Vertrauen und Beständigkeit sollte für alle selbstverstädlich sein.

Sie soll Vorbild und Schutz für die Kinder, Enkelkinder, aber freilich auch für die Ausgewachsenen sein.

Wie unsere Gesellschaft verändert sich auch die Familie mit der Zeit; Patriachat und Matriachat wurden abgelöst durch die Verteilung der Aufgaben und Verantwortung, denn oft sind heute beide Elternteile berufstätig. Die Kinder sollen sehr früh Selbständigkeit lernen und damit Verantwortung übernehmen, manchmal kann ein Kind mit seinen Entwicklungsschritten nicht ganz mithalten.

Daraus ergeben sich dann Auflehnung, Grenzüberschreitung oder auch das Gefühl der Ohnmacht und Flucht, das gilt für die Kinder genauso wie für die Eltern, Lebensgefährten, Großeltern und die Verwandtschaft.

WENN KEIN REDEN MEHR IN DER MEDIATION MÖGLICH IST


Die Shuttle-Mediation ist eine Vorgehensweise in der Mediation, die man anwendet, wenn der Konflikt schon sehr eskaliert ist und die Konfliktparteien es nicht schaffen, an einem Tisch zu sitzen oder auch, wenn eine körperliche Anwesenheit unmöglich ist. Das gilt für den gesamten Mediatonsprozess, also vom ersten Einzelgespräch bis zur Lösungsvereinbarung.

UNAUSGESPROCHENES

Unausgesprochenes frißt sich in Sie hinein, und irgendwann macht sich das in der Seele oder auch körperlich bemerkbar.

Wir reden viel zu wenig miteinander, Gründe dafür gibt es viele.

Oft fehlen Zeit, Mut, Gelegenheit ...

Endeffekt ist immer ein Konflikt, sei es innerhalb der Familien, mit dem Partner oder auch innerhalb der Person (sh intrapersonale Mediation).

Darum ist auch das Erstgespräch so wichtig, weil Sie bei mir einmal ohne Druck aussprechen können, was Sie so bewegt, ärgert, kränkt, wütend oder zornig oder gar traurig macht.

SCHWEIGEN

Nicht Reden ist auch keine Lösung!

Schweigen gilt auch nicht als Zustimmung.

"Confliggere" kommt aus aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie Aufeinanderprallen.

Konflikte müssen aufgegriffen, angesprochen und aufgearbeitet werden! Sie vergehen nicht von alleine!

Eine Veränderung können Sie herbeiführen, aber nicht, in dem Sie versuchen, Ihren Konfliktpartner zu ändern, das funktioniert - zumindest auf Dauer - nicht.

Was Sie aber tun können ist, die Situation zu verändern oder Sie überdenken Ihre Einstellung.

KRISE

Eine Krise ist eine Überlastungsreaktion, die durch ein plötzliches, meist völlig unvorhergesehenes Ereignis ausgelöst wird. Dabei ist es dem betroffenen Menschen nicht mehr möglich, diese Situation mit seinen eigenen Problemlösungsmöglichkeiten zu bewältigen. Ganz gewohnte Verhaltensweisen wie Essen, Trinken, mit dem Hund Gassigehen, zur Arbeit zu fahren, ... sind dem Betroffenen nicht möglich, häufig weiß er gar nicht, dass er das normalerweise tut.

Anlass und Auslöser dafür kann durchaus ein Konflikt in der Familie sein.

NICHTS GEHT MEHR

Wenn ein Miteinander, ein Versöhnen oder Verzeihen gar nicht mehr möglich ist, gibt es immer noch Möglichkeiten wie Trennung oder Scheidung oder Auszug der Jugendlichen oder ganz andere Konstellationen.

Eine Trennung kann, wenn man sich gegenseitig schätzt und respektiert, auch ohne Streit, Kränkung und Rachegefühle erfolgen, und wenn es Ihnen alleine zu schwer fällt, stehe ich Ihnen gerne zur Trennungsberatung zur Verfügung.

Wenn Sie das gemeinsam nicht schaffen, stehe ich Ihnen zur Vermittlung beim Konflikt gerne zur Verfügung!

SCHEIDUNG

Die Mediation kann Scheidungskonflikte ohne Rechtsstreit klären. Dieses einvernehmliche Verfahren ergibt immer dann Sinn, wenn sich beide Ehepartner einig darüber sind, dass die Ehe nicht weitergeführt werden kann.

Geregelt werden die Aufteilung des Vermögens, der Ehegattenunterhalt, die Obsorge minderjähriger Kinder und deren Unterhalt sowie das Kontaktrecht zu den Kindern.

Den Ablauf und die Details darf ich Sie ersuchen, hier nachzulesen.

Für weitere Informationen stehe ich Ihnen selbstverständlich und sehr gerne zur Verfügung!

ZEIT

Meist erfordert es wenige Mediationssitzungen, da schon die Bereitschaft, sich auf eine Metiation einzulassen - also Unterstützung bei Vermittlung bei Konflikten - ein Schritt zur Lösung bedeutet.

Auch die Möglichkeit, mit mir als Überparteiliche und im Vertrauen zu sprechen, deeskaliert die Situation häufig schon.

Ich unterliege übrigens der Verschwiegenheit, das heißt alles, was wir in meinen Räumlichkeiten bzw bei Schönwetter im Mediationsgarten besprechen, bleibt auch unter uns.

Wenn Sie sich überhaupt nicht hinaussehen, hat es trotzdem einen Sinn, mich zu kontaktieren.

Ich bin diplomierte Lebens- und Sozialberaterin und kann Sie in vielen schwierigen Lebenslagen auffangen und unterstützen, Hilfe zur Selbsthilfe geben oder Ihnen gegebenenfalls an einen Spezialisten empfehlen.

Sie möchten mich kontaktieren?